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Glucosamin: A.Vogel schont die Ressourcen der Natur



Bei der Schleppnetz-Fischerei wird der Meeresgrund umgepflügt wie ein Acker.


Glucosamin wird seit einiger Zeit als Nahrungsergänzungsmittel für eine bessere Beweglichkeit eingesetzt. Und das mit Erfolg – bereits heute spricht man von einem Umsatz von ca. 1 Mrd. $ weltweit. Doch leider werden dabei die natürlichen Ressourcen  der Meere in Mitleidenschaft gezogen.

Gängige Glucosamin-Präparate werden häufig aus den Schalen von Krebstieren oder Krill hergestellt. Rasch kommt in diesem Zusammenhang die Diskussion der ökologisch fragwürdigen Schleppnetz-Fischerei auf. Bei dieser Fangmethode wird der Meeresgrund umgepflügt wie ein Acker, 80 bis 90 Prozent des so genannten Beifangs wird gar nicht verwendet und tot im Meer entsorgt. 95–98% der Korallenbedeckung wird dabei zerstört. Greenpeace setzt sich aus diesem Grund für die Einstellung der Grund-Schleppnetz-Fischerei ein. A.Vogel suchte entsprechend der nachhaltigen Firmen-Philosophie nach einer ökologisch vertretbaren Alternative und gewinnt das Glucosamin für A.Vogel GlucosaminPlus aus einem Pilz. Der Pilz wächst in gentech-freien Mais-Kulturen und wird unter klinisch reinen Bedingungen kultiviert. A.Vogel GlucosaminPlus ist nicht nur vom ökologischen Gedanken her vorzuziehen, sondern bietet auch Vegetariern und Menschen mit Schalentier-Allergien eine hochwertige Alternative der  Glucosamin-Versorgung.

A.Vogel GlucosaminPlus ist in der Schweiz erhältlich in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern.

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Medienkontakt: Clemens Umbricht
Bioforce AG, Tel. direkt 071/335 66 80

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